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Hirsche verursachen massive Schäden

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Artikel in der Homberger Allgemeinen vom 14. Oktober 2020
Hirsche werden zur Plage von Claudia Brandau / HNA

 

Beitrag in der Hessenschau vom 12. Aug 2020
https://www.hessenschau.de/tv-sendung/hirsche-sorgen-fuer-streit-in-bad-zwesten,video-129540.html

 

Nachtaufnahmen von Rot- und Rehwild vom 14./15. Sept 2020
https://youtu.be/0UuRUZ9A1b0
https://youtu.be/bmM7eyRJP6c

 

 

Einladung zum Austausch steht aus

200212 KMV Neujahrsempfang Beim grünen Jahresempfang 2020 besuchten uns auch etwa 200 Landwirte aus der Region. Die aktuelle Debatte um die Düngeverordnung sei für die Landwirte überzogen. Die Nitrat-Richtlinie und der Gewässerschutz bedrohen die Existenz der Bauern. Ein junger Kollege meinte gar, man könne die Strafzahlungen ja aus der Direktzahlung der EU-Flächenförderung leisten. Soweit die Sicht der Bauern. Wissenschaftler und Gewässerschützer sehen das anders.
Aber trotz angespannter Lage ist der Austausch wichtig, geht es hier doch nicht um Umweltschutz gegen Landwirtschaft. Im Gegenteil, am Beispiel Mercosur wurde auch schnell klar, dass es gemeinsame Interessen gibt.
Als Europaabgeordneter und als Landwirt steht Martin Häusling fachlich mit beiden Beinen in der Debatte. Der von den protestierenden Landwirten geforderte Austausch kann also gerne fortgesetzt werden. Die angekündigte Einladung der Landwirte zu einer öffentlichen Veranstaltung steht allerdings noch aus.

Tolles Votum für Europa und 100% für das LT-Wahlprogramm

Vielen Dank an die hessischen Grünen. Ihr klares Votum für meine Kandidatur zur Europawahl 2019 ist ein toller Rückenwind für die weitere Arbeit, grüne Ideen in Europa zu gestalten. Diesen Rückwind nehme ich mit zur BDK vom 9. bis 11. November, bei der die deutsche Liste zur Europawahl gewählt wird, und freue ich mich über Eure Unterstützung für die weitere Arbeit hin zu einer ökologischen Agrarpolitik, für fairen Handel und für mehr Klima- und Umweltschutz.

Danke Hessen2

Die hessischen Grünen haben an diesem Samstag auch ihr Programm für die Landtagswahl am 28. Oktober beschlossen. 300 Ändrerungsanträge haben gezeigt, dass Interesse und Beteiligung an grünen Inhalten sehr hoch sind. Die faire und produktive Athmosphäre machte sich dann in der Schlussabstimmung deutlich. 100 % Zustimmung für das Programm heisst: wir gehen mit gut kommunizierten grünen Zielen in die Wahl.

Dramatische Zustände im Kellerwald

2020 10 16 2.Waldbegang 04Auf sehr großes Interesse stieß die 2. Waldbegehung der Grünen Bad Zwesten am 16. Oktober 2020. Auf derselben Strecke wie im vorausgegangenen Winter konnte die Situation des Waldes unmittelbar verglichen werden. Die Veränderungen waren augenscheinlich sichtbar.Große Fläche waren im Verlauf des Jahres brachgefallen. Vor allem Fichten, aber auch Buchen und Eichen trugen ernste Schäden oder verschwanden flächenweise.

Der Jesberger Forstamtsleiter Nassauer erläuterte in einem engagierten Vortrag den Waldzustand. Dr. Gitta Langer von der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt ergänzte mit ihrem fundierten Wissen die wahrscheinlichen Ursachen: Klimaveränderungen, Schwächungen der Bäume, Pilzbefall und andere Erkrankungen.

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Essen ist politisch - Info Talk mit Sarah Wiener

2019 11 28 Info Talk Bad Zwesten 02

Volles Kurhaus in Bad Zwesten. Für Donnerstagabend, 28. Nov. 2019 lud Martin Häusling seine Kollegin im Europa-Parlament Sarah Wiener nach Bad Zwesten ein. Mit der bekannten Fernsehköchin und Biobäuerin sollte es in lockerer Atmosphäre um Ernährung und Landwirtschaft gehen. Die aktuellen Ereignisse brachten jedoch eine leichte Korrektur in den Ablauf. Mit 40 Schleppern trugen die regionalen konventionell-arbeitenden Landwirte den derzeit laufenden Protest der Verbände gegen Umweltauflagen nach Bad Zwesten. Vor 150 Gästen entstand so eine zu Beginn leicht angespannte Situation, die sich aber sehr schnell in einer sachlichen und fairen Debatte löste.

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hessenschau über Schulessen in Frankfurt

2018 04 27 hessenschau SodexoIn Frankfurt ist ein Streit um die Ausschreibung von Schulessen an der IGS Nordend entbrannt. Der bestehende Anbieter scheint zur Zufriedenheit aller Beteiligten zu arbeiten. Regionale Produkte, ausgewogene Kost, zufriedene Schüler*innen. Die regionalen, ökologischen und auch sozialen Kriterien hätte die Stadt Frankfurt mit ausschreiben können. Wenn es am Ende lediglich um billiger ging, scheint die Stadt den Willen der Schulgemeinde zumindest in diesem Fall nicht berücksichtig zu haben.

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