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Saatgut

EU muss Bayer-Monsanto-Deal stoppen

160525 No to Bay santo

Am 14. September 2016 hat die deutsche Bayer AG eine Einigung mit dem US-amerikanischen Konzern Monsanto zum Kauf des Unternehmens erzielt.

Wird der Mega-Deal genehmigt, wird der Leverkusener Konzern zum mächtigsten Agrarkonzern der Welt, der seine führende Stellung in der Herstellung von Agrochemikalien mit der Marktführerschaft für Saatgut und Agrogentechnik des vormaligen Konkurrenten vereint.

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Briefing zur EU-Saatgut-Verordnung: Wie geht es nach der EP-Ablehnung des Kommissionsvorschlags weiter?

Am 11. März 2014 hat das Europäische Parlament mit großer Mehrheit die Vorschläge der Kommission zur EU-Saatgut-Verordnung abgelehnt. Ein wichtiger Erfolg für uns Grüne, den wir durch Unterstützung einer engagierten Zivilgesellschaft erreichen konnten.

Bezugnehmend auf die Diskussionen, wie sich diese Entscheidung auf das weitere Beratungsverfahren der Verordnung auf EU-Ebene auswirken könnte, möchte ich ein Briefing zur Verfügung stellen.

Für Nachfragen stehen ich und mein Team gern zur Verfügung,

Martin Häusling

EU-Saatgutgesetzgebung

Straßburg -  Heute war die Frist zur Abgabe von Änderungsanträgen zur EU- Saatgutgesetzgebung.
Dazu erklärt Martin Häusling, agrarpolitischer Sprecher der Grünen/EFA:

"Der Vorschlag der EU-Kommission zur Saatgutgesetzgebung ist absolut nicht im Sinne der Biodiversität, nicht im Sinne der Landwirte, nicht im Sinne der Züchter von Ökosaatgut und nicht im Sinne des Erhalts von seltenen Sorten.

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Petiton jetzt unterschreiben: Bayers Mega-Deal muss gestoppt werden

160527 tweet bay santo-> Zur Petiton

Die Übernahme von Monsanto würde Wettbewerb, Wahlfreiheit und genetische Vielfalt unzulässig beschneiden

Good for business, bad for us - Why Bayer buying Monsanto is more than just another merger

Die geplante Übernahme des US-Agrarkonzerns Monsanto durch den deutschen Pharma- und Pflanzenschutzriesen Bayer muss aus wettbewerbsrechtlichen und politischen Gründen verhindert werden, verlangen die Europaabgeordnete Martin Häusling, agrarpolitischer Sprecher der Grünen/EFA und Sven Giegold, finanzpolitischer Sprecher der Grünen/ EFA im Europäischen Parlament. In einem gemeinsamen Brief an EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager, Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel sowie den Präsidenten des Bundeskartellamts, Andreas Mundt, begründen Häusling und Giegold diese Forderung mit der unzulässigen Konzentration der Macht auf dem Saatgut- und Agrarchemiemarkt.
Sollte es Bayer gelingen, Monsanto zu schlucken, dann würde der Leverkusener Konzern zur Nummer eins auf dem Agrarchemiemarkt aufsteigen und zugleich das größte Saatgutunternehmen der Welt werden. Man braucht nicht viel Phantasie, um sich vorzustellen, welche Folgen dies für die bereits jetzt deutlich eingeschränkten Wettbewerbsstrukturen auf dem europäischen Agrarmarkt, für die Wahlfreiheit in der landwirtschaftlichen Erzeugung sowie für die Verbraucher haben wird.

Antwortbrief der EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager von 20.06.2016

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Konzentration der Marktmacht auf dem europäischen Saatgut-Markt

140129 Saatgutmarkt Studieim Auftrag der Grünen/EFA im Europäischen Parlament
AUTHOR: IVAN MAMMANA

Im Zuge der Diskussion über den Vorschlag der Kommission für eine Verordnung über die Erzeugung von Pflanzenvermehrungsmaterial und dessen Bereitstellung auf dem Markt (Saatgutverordnung) wurde mehrfach auch von Seiten der Kommission, General Direktion für Umwelt und Gesundheit, angeführt, dass die Erzeugung und Bereitstellung über in der EU über etwa 7000 Saatguterzeuger, überwiegend kleine oder mittlere Züchter, erfolgt.

Wir Grünen/EFA schätzten die Datenlage anders ein und haben daher die Studie „Konzentrationen von Marktmacht auf dem EU-Saatgutmarkt“ in Auftrag gegeben.

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Überblick zu den Verhandlungen zur neuen EU-Saatgutverordnung

aktualisiert 26.11.13

Hier erhalten Sie eine Übersicht und Bewertung zum Stand der Verhandlungen zur Saatgutverordnung.

Im Parlament werden derzeit die Änderungsanträge zum Bericht Sergio Paolo Silvestris erarbeitet. Der Bericht selbst wird Anfang nächsten Jahres im Plenum zur Abstimmung gestellt.

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Publikation

Positionspapier