
Geopolitische Spannungen prägen die Gegenwart – und neben Öl, Gas und Kerosin wird auch synthetischer Dünger knapp und teuer. Wieder einmal zeigt sich: Diese Abhängigkeit macht unser Ernährungssystem verwundbar, etwa bei möglichen Störungen zentraler Handelsrouten wie der Straße von Hormus.
Was bedeutet das für Landwirtschaft, Lebensmittelpreise und Versorgungssicherheit in der EU? Und wie können wir diese Abhängigkeiten reduzieren und unser Ernährungssystem resilienter aufstellen?
Darüber diskutiere ich mit Lena Luig, Referentin für Internationale Agrarpolitik der Heinrich-Böll-Stiftung und Tina Andres, Vorsitzende des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW). Nach kurzen Impulsen der ReferentInnen gibt es Raum für eine moderierte Debatte sowie Fragen aus dem Publikum.
Moderation: Maria-Therese Eiblmeier (Referentin Landwirtschaft)
Seien Sie mit dabei und diskutieren Sie mit!