Grüne Europagruppe Grüne EFA

Meine Region

Für ein grünes, leckeres, gesundes Europa!

Bis hierher und weiter, in Brüssel und vor Ort …                

Ein Rück- und Ausblick.

Liebe Freundinnen und Freunde,
Europa steht vor großen Herausforderungen. Die Zukunft Europas wird davon bestimmt, ob wir wirklich zukunftsfähige,  grünere Antworten finden. Wenn wir in eine gemeinsame europäische Zukunft gehen wollen, braucht es klare Positionen und mutige Lösungsvorschläge. Es ist ein zäher Kampf für eine umweltfreundlichere, eine sozial gerechtere Landwirtschaft und gegen die weitere Förderung der Agrarindustrie sowie gegen einseitige Exportorientierung. Ein Europa der Zukunft muss für alle Regionen angepasste Konzepte bieten, die gleichermaßen die Entwicklung von Wohlstand vor Ort zulassen und Umwelt und Ressourcen schonen.  Ich habe in den letzten Jahren in Brüssel um Veränderung gerungen und in vielen Regionen vor Ort Europäische Politik erklärt. Ich habe mit den Menschen diskutiert und ihnen zugehört.
Neben der GAP-Reform waren die Hauptthemen meiner Arbeit u.a. das Menschenrecht auf Nahrung, die Sojaimporte für unsere übermäßige Fleischproduktion, die Problematik der Lebensmittelverschwendung, die Gentechnik, Patente, der Milchmarkt, der Saatgutmarkt sowie Tiergesundheit und Tierschutz. Doch dazu mehr auf den folgenden Seiten.

Euer Martin

Neujahrsempfang KV Bitburg-Prüm

150 Gäste waren beim Neujahrsempfang des Grünen KV Bitburg-Prüm im Fünfmädelhaus in Lambertsberg/Eifel.

Nach der Begrüßung durch Ulrike Höfken, rheinlandpfälzische Staatsministerin für Umwelt, Landwirtschaft und Ernährung, und in ihrer Funktion als Vorsitzende des Grünen- Kreisverbandes Bitburg-Prüm dabei, sprach Carole Dieschbourg, die seit Anfang Dezember 2013 Ministerin für Umwelt, Wasser und Raumplanung im Nachbarland Luxemburg ist, sowie Dietmar Johnen MdL und Landrat Joachim Streit.

Die Gastrede zu „2014: Weichenstellung für Europa - von Europakritik bis Freihandel“ hielt Martin Häusling MEP.

mehr dazu im Artikel des Trierer Volksfreunde vom 27.01.14

Zukunft Europa - nur ein GRÜNES Europa macht die sozial-ökologische Wende in Rheinland-Pfalz möglich

Die rheinland-pfälzische Landesdelegiertenkonferenz der Grünen von Dezember 2013 beschäftigte sich mit der Politik aus und für Europa. Welche Auswirkungen haben europapolitische Entscheidungen auf Lebensmittel und die Art ihrer Erzeugung? Dazu nahm als Gastredner der Versammlung der agrarpolitische Sprecher der Grünen, Martin Häusling, Stellung und plädierte für eine andere Agrarpolitik - ökologisch, gerecht und die schmeckt.

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NWZ - Ein Problem mit mächtigen Gegenspielern

140131 OL Besuch Kornkraft Naturkost kleinNWZ -  VON ULRICH SUTTKA
Da war von „Chlorhähnchen“ die Rede, die die USA in die EU exportieren möchten. Bei der Nitratbelastung weist Deutschland den zweithöchsten Wert im Grundwasser in der EU auf. Nur Malta ist noch schlechter. Die Vermaisung der Landschaft ganzer Regionen kam ebenso zur Sprache.
Für diesen Abend der unerfreulichen Botschaften mit dem landwirtschaftlichen Sprecher der Grünen-Europafraktion, Martin Häusling, hatten die Gastgeber am Donnerstag in Meyer’s Gasthaus eine globale Überschrift gewählt: „Die europäische Agrarpolitik – ein Spielball der Großkonzerne“.

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Für eine nachhaltige, ökologisch geprägte Agrar- und Verbraucherschutzpolitik

130831-Demo-Wietze-mit-Rebecca-HarmsEine nachhaltige, ökologisch geprägte Agrar- und Verbraucherschutzpolitik: Dafür streite ich als hessischer Biobauer und seit 2009 als grüner Agrarpolitiker im Europaparlament. Massentierhaltung, Gentechnik, die Aushöhlung von Verbraucherschutzrechten durch ein transatlantisches Freihandelsabkommen sind europäische Themen, die die Menschen bewegen - in meinen Regionen Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und überall im Land. Für diese Themen möchte ich auch weiterhin streiten.

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Grüne fordern Konsequenzen aus Pferdefleischskandal

Wiesbaden - Der Hessische Europaabgeordnete Martin Häusling und die verbraucherschutzpolitische Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen im Hessischen Landtag Martina Feldmayer kritisieren, die Weigerung des EU-Kommissars Borg, die nach dem Pferdefleischskandal geforderte Herkunftskennzeichnung von Fleisch umzusetzen. Auch in Hessen war es zu Funden von nicht deklariertem Pferdefleisch in Fertigprodukten gekommen.

„Die Dokumentation, wo ein Tier geboren wurde, wo es aufgewachsen ist und wo es geschlachtet wurde, ist durch die jetzt schon geltenden Vorschriften möglich. Wir fordern die EU-Kommission auf, sich für die Rechte der Verbraucherinnen und Verbraucher einzusetzen und sich nicht vor den Karren der Fleischindustrie spannen zu lassen, die an einer Herkunftskennzeichnung nicht interessiert ist. Wir fordern, endlich die Konsequenzen aus den Lebensmittelskandalen zu ziehen, und eine lückenlose Dokumentation der Herkunft von Fleisch verbindlich zu machen, denn gerade bei Fleisch sind die Betrugsmöglichkeiten besonders groß“, so Häusling und Feldmayer.

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