Grüne Europagruppe Grüne EFA

Welthandel und Welternährung

Die Grünen im Europäischen Parlament sagen Nein zu dieser TTIP-Agenda

Protestaktion im Straßburger Plenum am 13. März 2014

140313 TTIP aktion

 

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Freihandel untergräbt Zukunftschancen und Demokratie

Nachhaltige Landwirtschaft, Verbraucherrechte und demokratische Kontrolle bleiben auf der Strecke
Beitrag von Martin Häusling im Kritischen Agrarbericht 2014 (veröff. Januar 2014)

Chlorhühnchen, Hormonfleisch, Gentechnik – so lauten zentrale Begriffe, wenn ein kritischer Blick auf die möglichen Folgen des geplanten Freihandelsabkommens zwischen der EU und den USA geworfen wird. Es geht aber bei diesem Freihandelsabkommen nicht nur um die Frage des Geschmacks und der Esskultur oder um eine unterschiedliche Auffassung von Lebensmittelsicherheit. Es geht um weit mehr, wie der folgende Beitrag anschaulich zeigt. Auf dem Spiel stehen Transparenz, Verbraucherrechte und die demokratische Legitimierung und Kontrolle von Regeln. Es geht um Grundlagen unseres Demokratieverständnisses und unserer Lebensqualität, für die in Europa lange gerungen wurde.

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Auf die Kleinen kommt es an - Öko und Fair ernährt mehr

Am 27. September 2013 fand in Berlin die Abschlusstagung der Kampagne „Öko+Fair ernährt mehr!“ statt. Ziel der gemeinsamen Kampagne von Naturland und des Weltladen-Dachverbandes war es, Menschen für den Zusammenhang zwischen einer auf Export und Profitmaximierung orientieren Agrarindustrie zu Umweltzerstörung und dem Hunger in der Welt herzustellen. An der Tagung habe ich mich mit einem Vortrag und in einer Diskussionsrunde zur Frage, was Politik für Ernährungsssicherung und einen gerechteren WElthandel leisten kann, beteiligt.

Programm und Fotos zur Veranstaltung vom 27.September 2013

TTIP-Diskussion mit eindeutiger Bilanz: Verbraucherschutzrechte sind keine Verhandlungsmasse für vage Wachstumsversprechen

Veranstaltungsbericht

1401143 TTIP Podium 540
Mehr als hundert Gäste folgten am 13. Januar 2014 meiner Einladung nach Berlin, um mit Vertretern der EU-Kommission, der amerikanischen und europäischen Zivilgesellschaft über Interessenskonflikte und Risiken des transatlantischen Freihandelsabkommen ins Gespräch zu kommen. Klares Fazit: Ohne transparente Verhandlungen werden in Europa nicht nur die Sorgen über die Risiken des Abkommens wachsen, sondern auch der zivilgesellschaftliche Protest.

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TTIP: NO, we can´t

140113 Titelbild TTIPKein transatlantisches Freihandelsabkommen auf Kosten europäischer Verbraucher!
Eine kritsche Analyse zum Freihandelsabkommen EU-USA

13.01.14 Eine Studie im Auftrag von Martin Häusling, MdEP
Autoren: Reinhild Benning, Stephan Börnecke, Pia Eberhardt, Karen Hansen-Kuhn, Hannes Lorenzen, Arnd Spahn

Seit Juni 2013 verhandeln Europa und die USA über die bisher größte Freihandelszone der Welt – das transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP). Mit Nachdruck werden dies- und jenseits des Atlantiks die vermeintlich positiven Effekte für ein dringend benötigtes Wirtschaftswachstum in Zeiten der Krise gepriesen. Doch die so einmütig beschworene „Win-Win-Situation“ klammert aus, welch tiefgreifende Interessenskonflikte im Agrar-, Umwelt- und Verbraucherschutzrecht hinter den Verhandlungen stecken.

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Freihandelsabkommen USA/EU (TTIP) - No, we can´t

Positionspapier

Seit Jahren ist es im Gespräch. Jetzt werden Nägel mit Köpfen gemacht: Mitte Juni sollen die Verhandlungen zur größten Freihandelszone der Welt  starten.

Mit Nachdruck werden dies- und jenseits des Atlantik die riesigen Chancen des Abkommens für Wachstum und Beschäftigung beworben. Kleingeredet, wenn nicht gar verschwiegen, werden jedoch die riesigen Konfliktfelder im Agrarbereich, der (trotz teils anders lautender Meldungen!) in dem möglichst umfassenden Abkommen mitverhandelt werden soll.

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