Grüne Europagruppe Grüne EFA

EU-Öko-Verordnung,

17.11.2017

Briefing zur Öko-Verordnung: Die wichtigsten Punkte der politischen Einigung mit der Kommission

Hier finden Sie das aktuelle Briefing zur politischen Einigung zur Öko-Verordnung

Vorbemerkung:
Der Agrarrat wird am 17. Juli über das Ergebnis des letzten Triloges, der am 28. Juni 2017 stattfand, entscheiden. Eine finale Fassung des Verordnungstextes wird nach technischen Anpassungen und nach Redigieren durch Sprachjuristen voraussichtlich erst gegen Ende des Jahres 2017 vorliegen. Danach folgt eine Ausarbeitung der Durchführungsrechtsakte sowie der delegierten Rechtsakte. Das novellierte Gesetz soll 2020 in Kraft treten.

17.11.2017

EURACTIV - Revision EU-Ökoverordnung: Wenn Bio nicht gleich Bio ist

 EURACTIV.de Von: Ama Lorenz

Der Umsatz von Bioprodukten in Europa boomt. Allein in 2015 ist ihr Umsatz um 13% gestiegen. Kein Wunder, dass sich die Branche schwertut, den von EU-Kommission und Parlament eingebrachten Reformvorschlag zur EU-Öko-Verordnung zuzustimmen. Mehr Regulierung, wenig Kontrollsicherheit und im Prinzip keine wirklichen Verbesserungen lauten die Vorwürfe der Bio-Verbände.

EURACTIV sprach mit Martin Häusling, Verhandlungsführer des EU-Parlaments und agrar- und umweltpolitischer Sprecher der Grünen/EFA-Fraktion im Europäischen Parlament über die Ziele einer neuen Verordnung und die Widerstände dagegen.

17.11.2017

Interview zum Verhandlungsergebnis der EU-Öko-Verordnung

170808 AOEL Logo EPS transparent 300Zwanzig Monate haben EU-Kommission, die EU-Mitgliedsstaaten im Rat und das Europäische Parlament über die Revision der EU-Öko-Verordnung verhandelt. Über das Ergebnis, seine Bewertung und die Schwierigkeiten des Verhandlungsprozesses war Berichterstatter Martin Häusling mit der Assoziation Ökologischer Lebensmittelhersteller im Gespräch.

Das Interview im Wortlaut

Die wichtigsten Punkte der politischen Einigung im Überblick (Briefing Martin Häusling Juli 2017)

17.11.2017

Veranstaltungsbericht: Debatte zur Öko-Verordnung am 13.Okt.2017

„Nicht immer auf den worst case schauen, sondern die Chancen erkennen“

Nach drei Jahren der Verhandlung auf allen Ebenen sowie 18 Trilogen zwischen Europäischem Parlament, Ministerrat und Eu-Kommission, geht die Entscheidung über die künftige EU-Ökoverordnung in ihre womöglich letzte Phase. Sie soll, danach sieht es aus, noch unter der Präsidentschaft Estlands bis Ende des Jahres unter Dach und Fach gebracht werden.

171013 VA ökoVODoch noch liegen Stolpersteine auf dem Weg, obwohl der Text praktisch fertig ausformuliert ist, und zwar gerade aus Deutschland. Teile der Bio-Branche kritisieren einige der neuen Bestimmungen und der deutsche Bundesrat möchte den abgestimmten Text von Ende Juni für politische Änderungen öffnen. Wie wird Deutschland sich nun im Abstimmungsprozess final verhalten? Für die alte oder die neue Bundesregierung „eine hohe Verantwortung“.

weitere Berichte zur Diskussionsveranstaltung:
Sondernewsletter der AöL (Die Öko-Lebensmittelhersteller)
Unabhängige Bauernstimme "Mehr Einfluss war nie!", November 2017